onlinero.com
» la Roumanie pour les amis
Français Deutsche

Rechercher sur le site
Rubriques
ACTUALITES - EVENEMENTS
Agenda des événements
L'Actualité roumaine
Actualitatea româneasca
Le Journal Non Officiel
TOURISME - DECOUVERTE
Informations générales
Billets d'avion
Hôtels, séjours
Location de voiture
Cartes et itinéraires
  Aller en Roumanie
  Oas-Maramures
  Moldavie-Bucovine
  Transylvanie
Récits de voyage
Découvertes culinaires
La Roumanie en direct
Téléphoner en Roumanie
CULTURE et CIVILISATION
Terre d'art
  Peinture
  Icônes
  Architecture urbaine
  Eglises et monastères
  Moldavie-Bucovine
  Muntenie
  Oas - Maramures
  Transylvanie
  Sculpture
Terre de tradition
  Ethnographie
  Habitat traditionnel
  Coutumes populaires
  Activités traditionnelles
  Le travail du bois
Terre d'histoire
LIBRAIRIE EN LIGNE
Livres et dictionnaires
  Tourisme, découverte
  Apprendre le roumain
  Littérature roumaine
  Livres pour les enfants
  Histoire, société, arts
Musique roumaine
Cinéma roumain
Empreintes (textes)
Amprente (texte)
Photos/CARTES POSTALES
Cartes évènements
Cartes postales anciennes
Vues imprenables
  Les saisons - Dinu Lazar
  Souvenirs de voyage
  Dobrogea - Mer Noire
  Moldavie - Bucovine
  Muntenie
  Oas - Maramures
  Transylvanie
Architecture urbaine
  Photos de Bucarest
  Photos de Bistrita
  Photos de Brasov
  Photos de Sibiu
  Photos de Sighisoara
  Photos de Timisoara
  Photos Ocna Sibiului
Châteaux et forteresses
  Muntenie
  Transylvanie
Eglises et Monastères
  Moldavie - Bucovine
  Muntenie
  Oas - Maramures
  Oltenie
  Transylvanie
La tradition au quotidien
  Terre de tradition
  Moldavie - Bucovine
  Monts Apuseni
  Oas - Maramures
  Transylvanie
Arts roumains
  Peintres roumains
  Sculpture
Jeux pour les enfants
DIASPORA ROUMAINE
Roumains en France
Roumains en Belgique
Roumains en Suisse
Votre association
Calendar ortodox (ro)
"EXPAT" EN ROUMANIE
PETITES ANNONCES
ANNUAIRE WEB ROUMAIN
LA PAGE DES ENFANTS
FORUM Roumanie
Livre d'Or
DEUTSCHE FASSUNG
Ausflüge
  Bukowina-Moldawien
  Oas-Maramures
  Transilvanien-Walachei
Bilder aus Rumänien
Bukarest
Kunst
Kirchen und Kloster
  Bukowina - Moldawien
  Maramuresch
  Walachei
Tradition
Dorfmuseen
Blättchen
Kinderseite
ACCUEIL > DEUTSCHE FASSUNG > Kinderseite > Klein-Gänzschen
version imprimable
Klein-Gänzschen
Cool Romania
Es war einmal ein sehr kleines Dorf, sehr weit von hier, in einem Land, das Rumänien heißt. Der Name des Dorfes ist wirklich sehr kompliziert, deshalb nennen es alle einfach nur Mamaliga...

    KLEIN-GÄNSCHEN AUS MAMALIGA
    (Märchen)
    (Eliane Roussel)

    Es war einmal ein sehr kleines Dorf, sehr weit von hier, in einem Land, das Rumänien heißt. Der Name des Dorfes ist wirklich sehr kompliziert, deshalb nennen es alle einfach nur Mamaliga.

    Mamaliga ist ein äußerst buntes Dorf, jedes Haus hat eine adere Farbe. Klein-Gänschen liebt es, auf der Hauptstraße spazierenzugehen, dort wo das Gras so lecker ist und wo es manchmal Mais- oder sogar Weizenkörner findet, die aus den schweren Getreidensäcken der Bauer runtergefallen sind. Jeden Tag unterhält es sich ein bisschen mit Vava, dem lieben Sohn von Frau Kuh oder mit Cadi, der Tochter von Herrn Esel oder es spielt mit den anderen Gänsen oder Hühnern der Nachbarin. Heute ist es aber ganz allein.
    „Quak, quak, quak ! schreit es. Wo seid ihr denn, meine Freunde ? Wer wird wohl mit mir spielen ? Quak, quak, quak ! "

    Niemand antwortet darauf. Klein-Klein-Gänschen ist sehr traurig und weiß nicht, was es tun soll. Dann geht es die Straße entlang bis zum Rande des Dorfes, wo das Feld und die Wiese beginnen. In der Nähe des Schafstalls erblickt es zwei Hammel, aber sie sind so sehr mit dem Knabbern des saftigen Grases beschäftigt, dass sie nicht einmal ihre Köpfe heben, als es zu sprechen beginnt.

    „Quak, quak, quak ! sagt Klein-Gänschen. Guten Tag meine Herren ! Entschuldigen Sie die Störung, aber ich habe alle meine Freunde verloren. Es gibt niemanden mehr im Dorf. Ich möchte wissen, ob Sie nicht zufällig Frau Kuh oder Herrn Esel gesehen haben, oder meine Geschwister, die Gänse oder die Hühner der Nachbarin ? Quak, quak, quak !".

    Weißer Hammel hebt den Kopf und sagt :
    „Bäh, bäh, bäh ! Guten Tag Klein-Gänschen ! Weißt du, wenn ich hungrig bin, achte ich nicht mehr auf die Straße. Aber ich denke ... eigentlich bin ich mir dessen sicher, Frau Kuh, Vava und den Hirten Gavril heute früh gesehen zu haben."
    „Bäh, bäh, bäh ! fügt Schwarzer Hammel hinzu, es stimmt, sie sind heute morgen vorbeigegangen. Frau Kuh sagte mir, sie gingen auf den Markt. Aber ich habe weder Cadi, noch Herrn Esel, noch deine Geschwister oder die Hühner der Nachbarin gesehen."
    „Quak, quak, quak ! Vielen Dank, meine Herren. Ich werde dann weitergehen, ich versuchen, Vava und Frau Kuh zu finden. Sie werden mir vielleicht sagen können, wo die anderen sind."
    „Bäh, bäh, bäh ! Auf Wiedersehen, Klein-Gänschen."
    Klein-Gänschen macht sich wieder auf den Weg. Es wird heiß und heißer, denn es ist Sommer. Aber es will seine Freunde finden. Bald trifft sie Herrn Pferd, der an einem Pfahl gebunden war.
    „Quak, quak, quak ! Guten Tag, Herr Pferd ! Soll ich Sie mit meinem Schnabel befreien ? Das ist aber gemein, was man Ihnen da antut !"
    „Hi, hi, hi ! Danke Klein-Gänschen, das ist sehr nett von dir. Ich habe selbst den Hirten darum gebeten, mich hier anzubinden, als er zusammen mit Frau Kuh und Vava vorbeigegangen ist."
    „Quak, quak, quak ! Das finde ich aber komisch !"
    „Hi, hi, hi ! Ich bin sehr zerstreut, ich achte nicht auf den Weg und wenn ich heimgehen will, verirre ich mich immer. Dann ziehe ich es lieber vor, dass man mich festbindet."
    „Quak, quak, quak ! Wenn sie es so wollen … Sie haben gesagt, dass Sie Frau Kuh gesehen haben. Ich suche sie gerade. Die Herren Hammel sagten mir, dass sie auf dem Markt mit Gavril, dem Hirten waren."
    „Hi, hi, hi ! Stimmt genau, sie gingen auf den Markt nach Sadova. Aber vorher mussten sie nach Carlibaba gehen, um Herrn Esel abzuholen."
    „Quak, quak, quak ! Herr Esel ist in Carlibaba ? Warum denn ?"
    „Hi, hi, hi ! Er ist gestern abend vorbeigekommen. Wir haben uns kurz unterhalten. Er sagte mir, dass er einkaufen sollte, mehr weiß ich auch nicht."
    „Quak, quak, quak ! So ein Glück ! Jetzt muss ich einen langen Umweg machen."
    Nachdem es sich von Herrn Pferd verabschiedet, macht sich Klein-Gänschen voller Mut auf den Weg. Es muss noch eine lange Streckem zurücklegen, bevor es Carlibaba erreicht. Seine kleinen Beine sind müde und es ist sehr durstig. Bald aber erreicht es einen Fluss und geht auf einem schmalen hübschen Holzsteg, der bei jedem Schritt schaukelt, hinunter, um frisches Wasser zu trinken.
    Klein-Gänschen setzt sich ans Ufer und erholt sich ein bisschen, bevor es Herrn Esel aufsuchen geht. Am Rande des Dorfes, in der Nähe eines alten Holzhauses ist ein komischer Wagen geparkt. Und gleich da sieht Klein-Gänschen Vava.
    „Quak, quak, quak ! Hallo Vava ! Was machst du denn da ?
    „Muh, muh, muh ! Ich warte darauf, dass Mutter Kuh vom Markt zurückkehrt. Meine Beine sind noch schwach und ich bin zu müde, besonders weil wir einen Umweg machen sollten, denn Herr Esel wollte hier einkaufen."
    „Quak, quak, quak ! Und wo ist er ? Herr Pferd sagte, dass ich ihn hier finden kann. Ich habe im ganzen Dorf nach ihm gesucht und konnte ihn nirgends finden."
    „Muh, muh, muh ! Kein Wunder ! Er ist dann auch auf den Markt gegangen zusammen mit Mutter Kuh und Gavril, dem Hirten. Hier hat er nicht das kaufen können, was er brauchte."
    „Quak, quak, quak ! Sag mal, hast du Cadi, die Tochter von Herrn Esel gesehen, meine Geschwister die Gänse und die Hühner der Nachbarin ?"
    „Muh, muh, muh ! Sicher, ich habe sie in Mamaliga gesehen, bevor ich auf den Markt gegangen bin. Sie gingen in den Großen Bergwald Himbeeren sammeln."
    „Quak, quak, quak ! Warum haben sie es mir nicht gesagt ?"
    „Muh, muh, muh ! Keine Ahnung. Aber ich wäre lieber mit ihnen hingegangen, als dass ich mit Mutter Kuh auf den Markt gehe und mir nun die Beine weh tun !"
    „Quak, quak, quak ! Weißt du, wem dieser komische Wagen gehört ? Ich habe noch nie einen ähnlichen gesehen, nicht einmal auf der Landstraße."
    „Muh, muh, muh ! Ich weiß es nicht. Aber ich würde gerne einen solchen haben, um damit heimzufahren. Es wäre nicht so anstrengend wie zu Fuß !"
    „Quak, quak, quak ! Da hast du Recht ! Vielleicht können wir seinen Besitzer finden und ihn bitten, uns nach Hause zu fahren..."
    „Muh, muh, muh ! Das ist eine sehr gute Idee ! Vielleicht ist er im Holzhaus. Gehen wir hin ?"
    Sie klopfen an die Tür, aber niemand meldet sich.
    „Schade, dass niemand da ist, sagt Vava. Ich werde zu Fuß heimgehen müssen aber ich bin so müde !"
    „Ich hab´s, sagt Klein-Gänschen, nachdem es eine Weile überlegt. Wir werden diesen Wagen für die Heimfahrt leihen."
    „Du denkst wohl nicht daran, den Wagen zu stehlen ? sagt Vava wütend. Das ist eine schlimme Sache !"
    „Wie ? Glaubst du, dass ich ihn stehlen wollte ? Das tue ich sicher nicht ! Wir werden dem Besitzer des Wagens einen Zettel schreiben."
    „Das ist schon vernünftiger. Einverstanden, sagte Vava."
    Klein-Gänschen nimmt ein schönes grünes Blatt und schreibt einen Zettel an den Besitzer :
    „Lieber Herr. Ich musste ihren Wagen leihen, um heimzufahren, weil mein Freund Vava sehr müde ist und nicht zu Fuß heimkehren kann. Ich wohne in Mamaliga, in dem blauen Haus, gleich am Rande des Dorfes. Ich werde Ihnen freilich ein schönes Ei von meiner Mutter als Bezahlung für das Benzin schenken. Viel Dank, bis bald !
    Klein-Gänschen aus Mamaliga."
    Klein-Gänschen setzt sich ans Steuer und die beiden machen sich auf den Weg. Sie machen einen kurzen Umweg, da ihnen die Fahrt mit dem Auto so viel Spaß macht. In dem ersten Dorf treffen sie Herrn Pferd, der in der Nähe seines Hauses grast. Klein-Gänschen hupt, um ihn zu begrüßen.
    „Quak, quak, quak ! Also Herr Pferd, hat Sie Gavril der Hirte losgemacht ?"
    „Hi, hi, hi ! Selbstverständlich. Er ist wieder nach Mamaliga mit Frau Kuh und Herrn Esel gegangen. Vava ist also mit dir. Geht schnell nach Hause, denn Frauu Kuh ist sehr besorgt. Sie ist zum Holzhaus gegangen und hat Vava dort nicht gefunden. Sie fragt sich, wo er sein könnte !"
    „Muh, muh, muh, sagt Vava, wir hätten nicht mit dem Wagen des Herrn spazieren fahren sollen und dazu noch auch ohne seine Erlaubnis..."
    „Hi, hi, hi ! Eigentlich bin ich auch einem Herrn begegnet, der seinen Wagen nicht mehr fand und mich nach dem Weg nach Mamaliga fragte, sagt Herr Pferd. Übrigens schien er ziemlich geärgert darüber, dass er zu Fuß hingehen musste."
    „Quak, quak, quak ! Schnell ! Gehen wir heim ! schreit Klein-Gänschen gar nicht stolz auf seine Tat. Wir müssen dem Herrn den Wagen zurückgeben."
    „Hi, hi, hi ! Also, ihr habt das Auto genommen ? Ihr Schlingel ! Beeilt euch und bringt es zurück ! Aber fahrt vorsichtig. Ihr sollt ihn nicht beschädigen."
    Klein-Gänschen und Vava setzten ihre Fahrt nach Mamaliga weiter. Sie sprechen nicht einmal zueinander, denn dann würden sie sich streiten. Klein-Gänschen fährt langsam, so wie Herr Pferd es ihm empfohlen hat, damit er den Wagen nicht beschädigt. Unterwegs begrüßen sie die zwei Hammel, die nun satt waren und sich nun am Eingang des Schafstalls erholten. Bald erreichen sie Mamaliga. Sie werden ganz unruhig, wenn sie den Besitzer des Autos auf einem Baumstamm in der Nähe des Hauses sitzen erblicken. Er sieht ziemlich aufgeregt aus. Die Geschwister von Klein-Gänschen spielen auf der Weide.
    „Quak, quak, quak ! sagt Klein-Gänschen zu Vava, bleib nur gaz still im Wagen sitzen. Ich werde mit dem Herrn reden. Schließlich war es meine Idee, seinen Wagen zu leihen."
    Vava erklärt sich damit zufrieden. Klein-Gänschen hält am Rande des Weges, steigt aus und nähert sich seiner Schwester Gänslein :
    „Quak, quak, quak ! Klein-Gänschen wo warst du denn ? fragt Gänslein. Und warum hast du das Auto von Herrn Netter Papa genommen, ohne um Erlaubnis zu bitten ?"
    Klein-Gänschen ist sehr verdrießlich und antwortet nicht. Es fasst Mut und nähert sich dem Herrn, der sich nicht regt und ihn streng ansieht.
    „Quak, quak, quak ! Ich bitte um Verzeihung, Herr Netter Papa. Ich hätte Ihren Wagen nicht nehmen sollen. Aber ich war so lange zu Fuß unterwegs, um meine Freunde zu finden und Vava, mein Freund war so müde... Ich weiß, das ist keine ausreichende Entschuldigung. Ich hoffe, dass Sie sich nicht so sehr darüber geärgert haben..."
    Netter Papa beginnt herzlich zu lachen :
    „Na gut Klein-Gänschen, diesmal verzeihe ich dir. Ich will mir diesen schönen Tag nicht verderben, und mit dir schimpfen. Denn ich weiß, warum du deine Freunde nicht finden konntest.
    Darauf hörte man ein lautes Gelächter und alle Freunde Vavas, die sich hinter dem Haus versteckten, stürmten auf die Wiese : Cadi, die Tochter von Herrn Esel, die anderen Gänschen und Hühner der Nachbarin. Vava, der Sohn von Frau Kuh steigt aus dem Wagen.
    „Alles Gute zum Geburtstag Klein-Gänschen", rufen alle auf einmal.
    Sie führen ihn zum Waldrand, wo der Picknicktisch des Hirten Gavril schön gedeckt war und darauf die Himbeeren, die sie gesammelt hatten.
    „Ich hatte keine Zeit, Himbeeren zu sammeln, sagt Netter Papa, denn ich musste ja zu Fuß aus Carlibaba kommen. Aber ich werde dir trotzdem etwas schenken."
    Netter Papa geht zu seinem Wagen und holt einen großen Umschlag.
    Aus dem Umschlag holt Klein-Gänschen ein kleines Buch heraus, in dem von den Erreignissen an dem Geburtstag von Klein-Gänschen erzählt wird.
    „Quak, quak, quak !" sagt Gänschen, „das heißt, dass du schon alles wusstest, was heute passieren sollte ? Hast du das in deinem Buch gelesen ?"
    „Nein, nein," antwortet Netter Papa. „Oma Yaya hat diese Geschichte für ein kleines Kind geschrieben, das gar nicht so weit von uns wohnt. Aber sie ahnte nicht, dass eine kleine Gans aus Mamaliga, aus Rumänien, alles so erleben wird, wie es im Buch steht."
    „Quak, quak, quak ! sagt Klein-Gänschen, wer ist Oma Yaya ? Wer ist dieses Kind ? Wo sind sie ?"
    Netter Papa fängt an zu lachen :
    „Oma Yaya wird bald kommen. Sie sollte auch zu Fuß kommen, aber sie ist viel langsamer als ich. Und ich hoffe, dass das Kind, das in unserer Nachbarschaft wohnt, auch einmal nach Rumänien kommen kann, denn es hat Tiere gern. Und hier gibt es sie überall."
    „Quak, quak, quak ! Ich hoffe es auch, sagt Klein-Gänschen. Bis dann grüß es schön von mir."
    „Einverstanden," antwortet Netter Papa.
    „Quak, quak, quak ! Wenn es mögliche wäre, sagt Klein-Gänschen zögernd, würde ich dich gerne um etwas bitten..."
    „Worum geht's denn ?"fragt Netter Papa.
    „Quak, quak, quak ! Sag ihm, wenn es einmal nach Rumänien kommt, lade ich es herzlich ein, mich in Mamaliga zu besuchen. Wir werden zusammen Himbeeren sammeln. Und wir werden mit Vava spielen, dem Sohn von Frau Kuh, mit Cadi, der Tochter von Herrn Esel, mit meinen Schwestern und den Hühnern der Nachbarin. Ich bin sicher, dass dieses Kind und ich die besten Freunde auf der Welt sein werden."

    Copyright E.Roussel

    Übersetzung : Mihai Draganovici


    Warum dieses, warum jenes,
    Fragen Sie das nicht,
    GEHEN SIE HIN UND SEHEN SELBST

     

    ...








    Forum de l'article



    La Roumanie pour les amis www.onlinero.com | www.laroumanie.com Bienvenue en Roumanie !
    © Iulia Tomescu (Juby) & Eliane Roussel - site en ligne depuis 1997
    CONTACT : | Ce site fonctionne sous SPIP et utilise Blogger